Dienstag, 9. Oktober 2012

Weiter gehts...

Guten Morgen!

Nachdem mein Wochenende essenstechnisch absolut nicht Challengekonform war geht es ja seit gestern nun bekanntlich weiter. Mir fällt es im übrigen leichter wenn ich alles dokumentiere also kommt hier wohl keiner drum rum mein Vegan for Fit Spleen mitzuerleben *gg*.

Dementsprechen gehts hier wieder ums essen! Wobei mir noch einfällt... mein Blogtitel passt nicht mehr! Omnivore kann ich meinen Freund nicht mehr nennen denn bis auf gelegentliche Parmesanorgien und Käse auf fast food (Pizza) in der Mittagspause könnt ich Ihn schon eher vegan als vegetarisch nennen (er studiert Zutatenlisten!) :o Wobei... bald steht das jährliche Fischbuffet mit seinen Verwandten an (vorher mal anrufen und was veganes mit dem Koch aus machen) und da wird er sicher nicht auf Fisch verzichten. Naja, falls wer noch ne Idee für nen passenden Namen hat, immer her damit :D

Nun aber los!

Tag 1

Frühstück: Breakfastcrunch mit Mandelmilch -> ich hab sicher 80% der Zutaten unterschlagen so dass mein "Breakfastcrunch" lediglich aus ungesüssten Cornflakes, Kokoschips, gepoppten Amaranth und (scheinbar gezuckerter) Mandelmilch von Alpro bestand... dafür gabs noch einen Mini-Crunch-Pancake ohne alles! Wie wunderbar konsequent man mal wieder ist ;)

Mittags: Smoothie bestehend aus Ananas, Kiwi, 1/2 Banane, Orange, Gojibeeren, Wasser und 1 Tl Matcha. Steht überhaupt nicht im Buch drin, macht aber nichts, Obst zählt wohl als Snack und ich trink es lieber, und auch hier wieder so konsequent tztztz....


Abends: Blumenkohl-Curry-Crunch.... ich scheine den ganzen Tag zu crunchen.... Das war mal wieder sehr lecker und da ich dies nun schon das zweite mal gekocht habe, konnte ich mir den ganzen firlefanz mit abwiegen und so weiter auch sparen! Später gabs dann noch nen bissn Kartoffelpü das ich meinem Omniveggivegani zusätzlich gemacht hab... und ein wenig Mandelmus....

Tag überlebt! Trotzdem zum späten Nachmittag/Abend hin zu müde gewesen um mich noch zum Sport aufzuraffen... liegt aber wohl eher daran das ich am Vorabend bei Inception im TV nicht abschalten konnte (obwohl ich ihn auf BD hab, hätte ich mir zumindest die Werbung sparen können -.-). Über den Tag verteilt gabs noch nen Liter Grüner Tee, ein sehr positiver Nebeneffekt der Challenge -> ich trinke wieder mehr. Heut gehts nach der Arbeit direkt zum Schwimmen, mal sehen wie ausgehungert ich zuhause ankomme :S

Liebste Grüße



Kommentare:

  1. aber nenn deinen blog bloß nicht in "my life with a flexitarian" um, ich hasse dieses modewort ^^

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    1. Ich find das Wort "flexitarier" halt genau so Sinnvoll und schlau wie Fisch auf ner Vegetarischen Karte. Abgesehen davon müssts wohl eher "Flexivore" heissen :D Flexitarier -> für mich Inbegriff eines unnützen Modeworts....

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  2. "my life with a part-time-pescetarian" vielleicht ;-)

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    1. Passt auch nicht so wenn man einmal im Jahr Fisch isst :D

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  3. kklingt ja alles ganz gut :-)
    Jaaaa, Crunch geht imemr! hihi
    Hm, Du hast es gut. Braver Freund.
    Aber Namentlich... hm... vielleicht fällt mir noch ein Tipp ein....
    Mein Schatz ist nochnicht soweit. Bisher imemr noch absolut genervt wenn ich es alle 2-3-Tage wage mal wieder etas über die Milchwirtschaft/Milchwerbung zu lästern oder über die Frechheit jammere, das Katjes Veggie wirbt, aber als zweite Zutat Gelantine draufsteht bei einer Packung. Er sagt mir das auch gleich und ich halte mich halt zurück so gut es geht und kaufe für ihn die Milch/Käse/Wurstsachen wenigstens Bio- und Regional und versuche ihn mal wenigstens dahingehend zu sensibilisieren. *grins*
    Sehr schwer für mich, ich freu mich wenns bei Euch besser geht. ^^
    Weiter so!
    Alles Liebe
    MamaMia

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    1. Da bin ich ja froh, dass ich mit dem Konflikt nicht allein bin ;-) Mein Freund und ich kochen und kaufen getrennt. (Er kauft so gut wie nie Bio.) Ich muss lernen, zu akzeptieren, dass es eben nicht "seins" ist... nur ihr könnt verstehen, wie schwer das ist.

      LG!
      Gesa

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    2. Hmm versuch doch gar nicht drüber zu reden und mach einfach, btw gibts auch vegane Lyoner die ganz gut schmeckt http://diemiene.blogspot.de/2012/09/lyoner-gemuseaufschnitt-heirler.html oder die Veganslice Paprika, kannste deinem Omni denk ich wunderbar als "Fleischaufschnitt" unterjubeln^^. Oder wie wäre es nur noch die Gesundheitlichen Aspekte zu erwähnen die ihn ja direkt betreffen? Welcher Mann nimmt schon gern wissentlich Schwangerschaftshormone von Kühen auf. Im übrigen... wenn ich koche wirds auch gegessen, wer was anderes will soll sich was anderes kochen :D Extravurst gibts nur wenn ich low kcal koche, noch dünner darf mein Männe nicht werden :>

      Aber nur mal so, würde man mich "absolut genervt" anquatschen, würd ich sauer werden und mir nicht mehr die Mühe machen jemanden mit guten Bio-Produkten zu sensibilisieren, dann wird genau das gekauft was im Supermarkt in der Kühltheke steht, Abfall und totes Fleisch, abgepackt in gutem Plastik mit ordentlich Sauerstoffzusatz, ohne Biostempel, denn nur weil Bio drauf steht wird das Tier nicht besser behandelt und Gesund ists eh net, also wird da auch kein großer Unterschied bei mir gemacht. Wie mit der Ausrede "ich ess nur Bio-Fleisch..."

      LG

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    3. Hmmm ich finds nicht schwer zu akzeptieren wenn mein Freund lieber Fleisch isst oder was auch immer. Sorgen mache ich mir dann natürlich über den Gesundheitlichen Aspekt aber muss ja jeder für sich selber wissen, wobei es sich natürlich schwieriger gestaltet wenn man zusammen wohnt. Männer sind wohl allgemein für ein veganes Leben unempfänglicher als Frauen, leider! Und nein, mir gehts nicht nur um den Gesundheitlichen Aspekt wenn ich mich vegan Ernähre auch wenn ich das sehr oft erwähne :D

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    4. Hm... naja, Männer habens ja generell nicht s sehr mit gesundem Essen und so. *grins*
      Das getrennt einkaufen nervt halt ein wenig und mit den Ersatzprodukten brauch ich ihm nicht kommen, die nerven ihn schon wenn ich sie nur koch,weil das "Sojazeugs alles gleich riecht/stink" LOL
      Ja ja.....Aber er lässt mich dafür meine Sache machen, solange ich eben ihn damit ihn Ruhe lasse. Nun ja, ist doch auch was. Schon unnglaublich, was für Kompromisse man in einer Lebensgemeinschaft macht, wenn man den anderen Menschen liebt. Aber ist ja auch gut so :-)
      LG, MamaMia

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    5. Wie gesagt, da wir getrennt einkaufen, brauche ich auch nicht versuchen, ihm "V"leischwurst unterzujubeln. Er würde sich wahrscheinlich auch bevormundet fühlen. Wie MamaMia schon sagte, man muss es wahrscheinlich einfach zu hinnehmen, frei nach dem Motto: ich lasse dich in Ruhe "damit", und du lässt mich in Ruhe.

      Ich befürchte bloß, dass es RICHTIG schwierig wird, wenn Kinder ins Spiel kommen. (Er möchte sehr gern welche, ich weiß es noch nicht.) Er meinte mal, nicht, dass du unsere Kinder noch zu Vegetariern machst. Aber falls ich mal schwanger werden sollte, werde ich mich natürlich weiter vegan ernähren, und ich kann mir unter keinen Umständen vorstellen, mein Kind mit Milchprodukten oder sogar Fleisch zu füttern...

      LG!

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    6. Huiii, ja diese Gedanken habe ich mir auch schon gemacht. Durch noch bestehendes Unwissen würde ich, sollte ich jetzt ein Kind erwarten, wohl doch noch zumindest etwas Vegetarisches wie Käse zu mir nehmen, vorrausgesetzt ich muss dabei weder B12 noch sonst irgendwas supplementieren. So weit bin ich nämlich noch nicht das ich wissen würde was und in welchem Maße mir noch fehlt, geschweige denn einem Kind oder werdenden Mutter. Sind meine Wissenslücken allerdings ausgemerzt, was ja hoffentlich bald ist, kommt für mich auch nichts anderes während einer Schwangerschaft in Frage. Ganz klar!

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  4. Ach ja, unsere Kleine wird nun im DEZ.2. :-) Beim Kind wird das Thema nochmal ganz anders neu aufgerollt, bisher aktzeptiere mein Schatz aber und Mimi war bisher Vegetarierein. ^^ Jedoch bis ihre ersten klaren Worte kamen, gepaart mit viel Neugier und ihrem eigenen Willen - da ist das dann nochmal was GANZ anderes. Denn ich habe mir imemr vorgenommen meinem Kind Fleisch oder Milchprodukte nicht zu verbieten. Nicht zu sagen: "Das DARFST DU nicht!" Warum auch und was würde ich spätestens im KIGA machen. Eion bisschen muss man da die Kontrolle leider aufgeben, ich will meine Kleine ja auch nicht kontrollieren. Versteht ihr was ich meine? Bisher war es kein Problem ihr einfach etwas anderes anzubieten wenns ie viell. mal auf Wurst oder ein Joghurt gezeigt hat, aber nun versteht sie soviel das sie eben genau weiß das das etwas anderes ist und sie eben genau JENES probieren möchte. Da Papa natürlich mal Fischstäbchen oder auch Fleisch am Teller hatte kam erst vor ganz kruzem der Moment wo ich nachgab und ihren Willen akzeptiere und sie erstmals paar kleine Bissen Fisch und Wurst kostete. Tja. Ich werde es dennoch sehr in Maßen halten und ihr eben weiterhin Vorleben das es auch anders geht und hoffen das sie, wenn sie alt genug ist auch die Moral dahitner zu verstehen, für ein vEgetarisches oder gar Veganes Leben entscheidet. Aber das muss sie eben selbst entscheiden und das ist im Moment der allerschwierigste Prozess für MICH den ich mir je vorstellen konnte.
    Ich habe mich auch bei dem Gedanken erwischt "Wenn ich einen Veggie/veganen Mann hätte, hätte sich die Situation vielleicht nier ergeben" Komisch mit was man plötzlich so im Leben konfrotiert wird, dabei hielt ich die unterschiedliche Ernährung in einer Partnerschaft immer für sooo unproblematisch. *grins*
    LG, MamaMia

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    1. Klar, verbieten ist sinnfrei und dieses "das DARFST" du nicht würde auch bei mir nie passieren, aber mit guten Beispiel voran gehen bringt schon einiges. Haben auch im Freundeskreis in Päärchen mit der Konstellation Vater=Omni, Mutter + Kind = Veggie. Gibt ja im Moment auch genug Lesestoff und Kleinkindgerechte Geschichten und Aufklärungen zu dem Thema. Ich würd im KiGa trotzdem auf Veggie bestehen, auch wenn ich Omni wäre. Wenn es dann wie bei euch ist Omni/Vegan dann stell ich mir das wirklich sehr sehr anstrengend vor wenn der Partner auch nicht ausreichend Aufgeschlossen ist. Viel Glück und Erfolg dabei noch ;) Hauptsache der Körper wird ausreichend versorgt.

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  5. Das denke ich auch, dass verbieten nichts bringt. Man kann nur aufklären und hoffe, dass das Kind dann irgendwann für sich die richtige Entscheidung trifft, oder?

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